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Copyright by Molestation 2006 - 2008
Bandhistory

Molestation wurden im Sommer 2006 im thüringischen Ilmenau von vier eher unauffälligen Gestalten gegründet. "Thüringen - das grüne Herz Deutschlands!", könnte man denken, doch läge man damit vollkommen falsch... die vier Herzen von Molestation sind roh, verkommen und tiefschwarz.

Die Band gründete sich aus dem einfachen Grund heraus, dass die Ex-Band von Drummer Robert sich aufgelöst hat, dieser jedoch keinen Bock hatte, ohne Selfmade-Mucke weiterzuleben. Die Lösung lag auf der Hand: Eine neue Band muss her! Und der Zufall konnte nichts dafür, dass ein Herr namens Diddo dem bandlosen Schlagzeuger über den Weg lief, denn Diddos und Roberts bisherige Bands teilten sich seit einiger Zeit den gleichen Proberaum. Super, Diddo ist nämlich ein begnadeter Saitenhexer, ein junger Gott an der Streitaxt. Damit waren zwei Jobs im neuen Geschwader vergeben.

Doch nur Gitarre und Schlagzeug... das ist eher dürftig! Bei einem kleinen Privat-Festival in Ilmenau namens "Garden Shaker" spielten die Bands von Diddo und Robert zudem zwei weitere. Am Mikro der ernsten Band stand der lattendichte und baumlange Vollblut-Metal-Zottel Felix, am Bass bei beiden der besagten Bands der nicht minder haarige Kalle. Und im Laufe des bierseligen Abends trafen die vier Musiker aufeinander, um ein paar kühle Getränke in ihre gierigen Mäuler zu gießen. Man schnackte miteinander und schließlich traf man sich auf geistiger Ebene beim Thema "Neue Band". Kalle bot sich sofort als Tieftöner-Bediener an und Felix posaunte seine fehlende Abneigung in die vernebelte Nachtluft hinaus. Ein pechschwarzer Bastard mit dem Namen Molestation war geboren.

Bald trafen sich die vier wackeren Jungspunde zur denkwürdigen ersten Probe (welche Diddo in haarsträubender Weise total verplant hatte und mit beträchtlicher Verspätung antanzte :-)), um einfach mal satt drauflos zu zocken. Lustigerweise hatte Felix ein Pagan-Projekt im Sinn, Diddo schwebte ein Viking-Rock-Act im versüffelten Schädel herum, während Kalle und Robert einfach Death/Thrash/Rock'n'Irgendwas spielen wollten. Tjaja, der erste Song (in zwei Proben fertig gestellt) ließ schon vermuten, dass die neue Band mit mittelalterlichen metgeschwängerten Geschichten oder blutrünstigen Nordmännern nicht viel am Hut haben würde. Die Frage war nur noch eine... wie hieß diese absolut dreckige Mischung aus diversen finsteren Heavy-Elementen, die das Quartett zockte? Die Band zuckte alle acht Schultern, die zur Verfügung standen, doch letztendlich kam Ober-Asi Diddo die zündende Idee, auf welche hin das Soundgebräu des Vierers schlichtweg als "Asi-Metal" tituliert wird. Obwohl sich das ganze eher wie ein Mordsknüppel aus dem gottverdammten Sack anhörte!

Und noch eine Frage blieb offen: Bandname? Fehlanzeige. "Black Vulva", dass beim gemeinsamen, ähm... Brainstorming vorgeschlagen wurde, stieß zwar bei Würzburger Bekannten auf schenkelklopfenden Beifall, wurde jedoch als Name wieder eingestampft. Unter einigen Umwegen blieben die vier kreativen Dickschädel dann an Kalles Vorschlag, "Mortem", hängen, was sich später auch als Pleite herausstellte, da schon zig andere Mortems existierten. So dauerte es noch eine Weile und viele dumme Vorschläge später wurde letztendlich "Molestation" an den Lauf des Flak-Geschützes gepinselt.

Einige akustische Orgien wurden im Laufe der Zeit geschrieben und so wollen wir das noch junge neue Jahr dazu benutzen, den Höllenkrach auf Platte zu pressen in Form des ersten Molestation-Demos. Denn 2007, dieses von Anfang an verdorbene Jahr, soll die Ankunft des molestatischen Zeitalters sein.

Jetzt war die Zeit gekommen um uns in die Schlacht zu stürzen und erste Bühnengemetzel zu absolwieren. So traten wir unter anderem im BH-Club und im Café Bohne auf! Die Resonanz bei den Morbiden-moshköppen war überwältigenden und konnten somit einige siege auf ganzer Linie einstreichen!

Leider kam auch 2007 die erschütternde Mitteilung, das Robert Zimmermann oder auch "Unas Slayer of the gods" die Band verlassen muss. Aufgrund Studienzwecke und der zu großen Entfernung konnten wir keine regelmäßigen proben durchführen und mussten uns deshalb leider von Ihm trennen, welches auch in seiner Entscheidung lag. Doch auch kein Grund zum trauern denn er wird euch weiter die Trommeln um den Hals blasten unter seinem Soloprojekt NARGIL. Aber gleichzeitig stellen wir nun auch unseren neuen Trommelchef vor mit Namen Stefan Brändel aka "Wehrmut" und sind gerade drauf und dran diesen Knüppeldude einzuarbeiten! .... Fortsetzung folgt

Fakt ist eins: Molestation wird euch todesmetallgeilen Böcken die speckigen Locken vom Radieschen föhnen, aber amtlich!

Das molestatische Zeitalter rückt näher.

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